Grüner Stahl, der mit innovativen Technologien wie der wasserstoffbasierten Direktreduktion (H2-DRI) und mit erneuerbaren Energien betriebenen Elektrolichtbogenöfen (EAF) hergestellt wird, hat das Potenzial, die Stahlindustrie zu revolutionieren und ihre Umweltauswirkungen erheblich zu verringern. 🌿
Durch die Minimierung der CO₂-Emissionen und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen können die Treibhausgasemissionen bei der Herstellung von grünem Stahl um beeindruckende 90-98 % im Vergleich zu herkömmlichen Stahlherstellungsprozessen gesenkt werden. Die tatsächliche Umweltleistung von grünem Stahl hängt jedoch stark von der Dekarbonisierung des gesamten Energiemixes ab.
Die Lebenszyklusanalyse (LCA) spielt eine entscheidende Rolle bei der Validierung der Umweltvorteile von grünem Stahl und der Vermeidung unbeabsichtigter Lastenverschiebungen. Zu den Herausforderungen beim Übergang zu grünem Stahl gehören die hohen Kosten, die begrenzte Verfügbarkeit von hochwertigem Eisenerz und der Bedarf an weltweit harmonisierten Normen zur Definition und Messung von grünem Stahl.
Trotz dieser Hürden wird der Wandel hin zu grünem Stahl durch zunehmenden regulatorischen Druck, kommerzielle Anforderungen von Unternehmen und wachsende gesellschaftliche Erwartungen vorangetrieben. Da sich die Welt auf eine nachhaltigere Zukunft zubewegt, ist grüner Stahl in der Lage, ein wesentlicher Bestandteil im Kampf gegen den Klimawandel zu werden.
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