Die Stahlindustrie, die für 10 % der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich ist, steht im Mittelpunkt der Bemühungen um eine Verringerung des Kohlenstoffausstoßes. Da es sich um einen Sektor handelt, der nur schwer zu beseitigen ist, ist die Verringerung des Kohlenstoff-Fußabdrucks der Stahlproduktion für die Erreichung der globalen Klimaziele von entscheidender Bedeutung.
Die Verfolgung der Kohlenstoffemissionen in der Stahlwertschöpfungskette ist jedoch aufgrund der verstreuten Datenquellen und der hohen Kosten für den Ersatz von Produktionsanlagen komplex. Digitale Lösungen wie Viridis Carbon und CarbonChain ermöglichen die Verfolgung und Verwaltung von Emissionen in Echtzeit, unterstützen Branchenzertifizierungen und verbessern die Transparenz.
Die Zusammenarbeit über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg ist entscheidend für eine sinnvolle Emissionsreduzierung. Die Interessengruppen müssen zusammenarbeiten, um feste Ziele festzulegen und energieeffiziente Technologien einzuführen. Regulatorische Rahmenbedingungen und Industriestandards treiben die Dekarbonisierung voran, indem sie von Unternehmen verlangen, ihre Scope-3-Emissionen offenzulegen.
Durch den Einsatz von Technologien, die Förderung von Partnerschaften und die Einhaltung von Normen kann die Stahlindustrie ihren Kohlenstoff-Fußabdruck erheblich verringern und zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen. 🌿
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